Das Buch vom Scheugenflug


Lieber tot als zweiter

fast ein Krimi

Scheuges Buch Auf einer seiner gewagten Expeditionen in die Abgründe des menschlichen Alltagsdschungels lernt Jürgen H. Scheugenpflug - alternder Kabarettist, Comedian und Autor - das Seniorenwohnheim "Zur Waldeslust" und seine Insassen kennen. Die Bewohner des idyllisch, zwischen Hauptbahnhof und Amüsierbar, gelegenen Seniorenstifts bereiten sich mit Hochtouren auf das bevorstehende Sommerfest vor, das traditionell gemeinsam mit den Animierdamen des "Grünen Crocodils" gefeiert werden soll. Neben den mehr oder weniger typischen Unterhaltungsofferten eines solchen Events, soll es in diesem Jahr auch zu einem kulturellen Highlight kommen. Ein Standardwerk des modernen Musiktheaters soll zur Aufführung gebracht werden: "Starlight Express". Schon während der Vorbereitungen zu dieser Inszenierung wird deutlich, dass die Protagonisten des Seniorenstifts einem professionellen Musicalensemble in Nichts nachstehen. Erbitterte Kämpfe um die Besetzung spornen die Laiendarsteller zu körperlichen, intellektuellen und logistischen Höchstleistungen an. Die Rahmenhandlung - weiterhin gespickt mit einem ungeklärten Suizid - tritt allerdings zunehmend in den Hintergrund, sobald der Autor beginnt, die skurrilen Biographien der auftretenden Personen zu beschreiben. Der scharfe Blick für die absurden Situationen des Alltags, die meist völlig unerwarteten Wendungen der Geschichten und der liebevolle Umgang mit Menschen im letzten Lebensabschnitt prägen das Bild einer sozialkritischen und satirischen Vorschau auf das Alter.



Natürlich ist das Buch "Lieber tot als Zweiter" nicht nur nach den Auftritten käuflich zu erwerben. Sie können es auch bestellen, und zwar zum Preis von 8.- EURO zzgl. DHL-Porto per Nachnahme. Schicken Sie einfach eine E-Mail mit ihrer Adresse und der Anzahl der gewünschten Exemplare an:



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Satirisch-ironischer Einwurf zum Ende der Woche

Regelmäßige Kolumne bei der WZ

Seit Beginn des Jahres 2008 schreibe ich eine regelmäßige Kolumne für die Westdeutsche Zeitung. Dabei geht es um lokale Aspekte, die in satirisch-ironischer Manier aufbereitet einen Blick von außen auf die Geschehnisse verspricht. Mit spitzer Feder und der nötigen Portion Humor hoffe ich, einen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben in Wuppertal leisten zu können. Ganz schön frech, dabei aber witzig und waschecht. Ehrenwort.


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