Pils & Plausch im Ibachhaus


Kurz nach Karneval wartet Pils & Plausch mit einer kleinen Sensation auf. Neben der Teenie-Band „The Gravities“ aus der EN-Region kommt nach der krankheitsbedingten Absage im vorigen Jahr nun endlich Kay Ray am 26. Februar 2012 ins Ibachhaus nach Schwelm. Ein atemberaubender Entertainer mit schier unglaublichem Stimmvermögen, ein Wirbelwind auf der Bühne. Schrill, intelligent und musikalisch der Hammer. Das wird ganz sicher das Highlight der diesjährigen Staffel Pils & Plausch. Wir alle freuen uns sehr auf den Star von der Reeperbahn!


Sichern Sie sich schnell Karten, um diesen einmaligen Auftritt des Hamburgers nicht zu versäumen.

Pils & Plausch im Ibachhaus
Sonntag, 26.02.2012 / Beginn: 19.00 Uhr / Einlass 18.00 Uhr
Restkarten gibt es unter: scheuge@scheuge.de
Telefonisch unter: 0202 – 755544 / 0170 – 2252442


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ROCK AM STOCK

Kabarett - Lesung - Musik

Von und mit Jürgen H. Scheugenpflug

Das Alter hinterlässt Spuren - nicht nur im Gesicht, aber dort sichtbar für alle. Der Verfall schreitet voran ohne Botox. Im Scheinwerferlicht sieht man ihn nicht so deutlich. Jedoch das demente Problem bleibt: man denkt sich etwas Geniales aus, aber die Erinnerung daran fehlt plötzlich!



Die menschliche Lebenserwartung betrug 99,9 % anno Urknall auf diesem Planeten um die dreißig Jahre. Doch schon jetzt sind 3,2 Millionen Menschen in Deutschland 80 Jahre und älter. Anthropologisch betrachtet nennt man diese altersschwache Spezies "lebende Tote". Und es wird noch schlimmer in den nächsten Jahren. Trotz Patientenverfügung werden immer mehr Individuen immer älter. Im Vergleich zu dieser demografischen Katastrophe ist der Zusammenbruch des Kommunismus ein heiteres Intermezzo. Die Erde kreist wie ein riesiges Altersheim durch das Weltall.



Doch damit ist jetzt Schluss. Denn abends werden müde Männer munter. Die graue Eloquenz Jürgen H. Scheugenpflug, Kabarettist und Autor, geht dann zu "Rock am Stock", dem kabarettistischen Tanztee für werdende Rentner. "Rock am Stock", das ist eine komödiantische Revue mit Lesung, Stand-Up-Comedy und fetziger Musik. Vom Sit-Down auf der heimischen Couch zum Stand-Up auf der Bühne. Nichts für zarte Gemüter, aber amüsant für alle Altersklassen. Bei Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, denn dessen Nummer haben die Senioren im Kurzwahlspeicher ihres Handys mit den großen Tasten nebst der Granufink-Hotline mühsam mit zittrigen Händen programmiert.



"Die Null muss stehen", meinte einst ein anerkannter Fußball-Lehrer. Dafür darf das Publikum im Saal sitzen. Mindestens neunzig Minuten lang - mit entsprechenden Pinkelpausen, besonders für den Künstler mit marginaler Schwächung des Gastro-Urinal-Trakts. Und Platz zum Tanzen gibt es auch. Rock am Stock geht immer.





Ein paar schöne Presserezensionen zu Rock am Stock:

Siegerlandkurier / Schwarzwälderbote / St Georgen II

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